Abschlussfahrten nach Rom

Sehenswürdigkeiten

Rom bietet viel für Abschlussfahrten. Eine breitgefächerte Auswahl an Ausflugsmöglichkeiten. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung als Reiseveranstalter für Schülerreisen, Abschlussfahrten, und Studienreisen, damit Ihr Aufenthalt zu einem stressfreien Erlebnis wird.

Das antike Rom:

Abschlussfahrten nach Rom

Das Colosseum ist das Symbol der Stadt Rom. Der massive, ellipsenförmige Bau war einst die prächtigste Sportarena in der Antike. Mit diesem wollten die Kaiser den Wunsch der Römer nach Unterhaltung und Vergnügungen durch Zirkusspiele erfüllen. Der guterhaltene Baukörper zeigt eindrucksvoll die ursprüngliche Form, jedoch auch die Leiden der Geschichte: Brände, Erdbeben, Vernachlässigung, Umbau in eine Festung, Verwendung der Schmuck-, Marmor-, Travertin- und Ziegelsteine für römische Paläste und Gefährdung durch den Verkehr. Das Colosseum bot rund 50 000 Menschen Platz: im ersten Stock dem kaiserlichen Hof und den Staatsbeamten, im zweiten den vornehmen Familien, im dritten und vierten dem gemeinen Volk. Da der Fußboden der Arena eingestürzt ist, sind die Mauern der Umkleidekabinen und Trainigsräume für die Gladiatoren, Käfige für die wilden Tiere und Magazinsäle gut sichtbar.

Der unweit vom Colosseum stehende Konstantinsbogen ist der größte Triumphbogen, der sich bis in unsere Zeit erhalten hat. Er wurde 315 n. Chr. als Erinnerung an den Sieg Kaiser Konstantins über Maxentius an der Milvinischen Brücke errichtet.

Das Forum Romanum ist die größte heute noch erhaltene Ansammlung von Bauwerken des antiken Rom. Es diente einst als Marktplatz, Gerichtsstand, religiöser Mittelpunkt und Triumphstraße. Es war Symbol für Macht und Reichtum der Stadt.

Der berühmteste der sieben Hügel Roms ist der Palatin. Er ist das Herzstück der römischen Geschichte. Man fand Spuren, die bis in die vorrömische Zeit hinein reichen. Hier wohnten die reichen Patrizier, hier legten die Kaiser ihre prachtvollen Residenzen an.

Die Engelsburg, die ihren Namen einer Legende verdankt, gehört zu den eindrucksvollsten Bauwerken der Antike. Zunächst als Mausoleum erbaut, diente sie später als Festungsanlage. Durch einen überdachten Gang ist sie mit dem Vatikan verbunden. Heute beherbergt sie ein Museum.

Das Pantheon ist jenes grandiose römische Baudenkmal, das zur Kaiserzeit allen Göttern und dann im Christentum allen Märtyrern geweiht war. Die Konstruktion ist einfach und genial zugleich – ein Zylinder mit einer Kuppel darauf.

Das barocke Rom:

Spanische Treppe / Abschlussfahrten nach RomFarbig und lebhaft präsentiert sich die Piazza Navona und ist noch heute der beliebteste Treffpunkt der Römer. Dieser ockerfarbene Platz ist zu jeder Tageszeit eine herrliche Bühne, tagsüber für gewiefte Händler und abends für Open-Air-Konzerte. Der Hauptanziehungspunkt ist die herrliche Fontana di Fiumi (Vierflüssebrunnen).

Die prachtvolle Spanische Treppe ist Treff- und Sammelpunkt der internationalen Jugendszene, von den Schickimickis bis zu den Tramps.

Inmitten des tosenden Verkehrs steht auf der Piazza Barberini der herrliche Tritonenbrunnen von Bernini: der Meeresgott auf einer Muschel sitzend, getragen von 4 Delphinen.

Der Trevi-Brunnen ist zweifellos der berühmteste der Welt. Mit dem Bau schufen sich die Barockpäpste ein letztes großes Denkmal. Das ewig fließende Wasser gilt als Sinnbild der Lebenskraft der Ewigen Stadt. Auch die Legende, dass man eine Münze ins Wasser werfen muß (mit dem Rücken zum Brunnen und der rechten Hand über die linke Schulter!), um nach Rom zurückzukehren, hält sich bis heute.



Der Vatikanstaat

Der Vatikanische Staat, so groß wie ein kleines Gut, ist die letzte absolute Monarchie und der kleinste Staat, mit eigenen Münzen, Briefmarken und Post. Johannes Paul II. gebietet über rund 1000 vatikanische Bürger, 3600 Angestellte, eine eigene Polizei, sowie 99 Soldaten der Schweizer Garde.

Der Petersdom ist das größte christliche Gotteshaus und zweifellos auch die berühmteste Kirche der Christenheit. Er wurde unter Kaiser Konstantin über dem Grab des Apostel Petrus errichtet. Seit 1506 mit dem Bau begonnen wurde, ist diese Kirche mehrmals um- und angebaut worden. Sie bietet Platz für 60 000 Menschen.

Einen grandiosen Ausblick über den Vatikanstaat und über die Stadt erhält man von der Kuppel des Petersdoms.

Die Vatikanischen Museen sind die größten der Welt. Mit ihrer ungeheuren Fülle von Kunstschätzen aus allen Epochen sind sie zu einer Art "Kunst- und Wunderkammer" der Päpste geworden. Zusammen mit den Stanzen des Raffaels bildet die Sixtinische Kapelle einen der unumstrittenen Höhepunkte der abendländischen Malerei. Nach Beendigung der Restaurierung erstrahlen die phantastischen Fresken Michelangelos wieder in ihrer ursprünglichen Farbenpracht.

Die Patriarchalbasiliken:

Rom hat so viele Kirchen wie keine andere Stadt der Welt. Es ist fast unmöglich, alle zu besuchen. Wer dennoch einige besichtigen möchte, sollte sich auf die alten, berühmten Gotteshäuser beschränken. An erster Stelle stehen dabei natürlich die sieben Patriarchalbasiliken oder Hauptkirchen, die dem Papst direkt unterstehen: Die wichtigste von allen ist die Peterskirche, gefolgt von der früheren Papstkirche S. Giovanni in Laterano, aber auch S. Paolo fuori le mura, S. Sebastiano an der Via Appia, S. Croce in Gerusalemme, S. Lorenzo und S. Maria Maggiore gehören dazu. In jeder dieser Kirchen steht ein Altar, an dem nur der Papst die Messe lesen darf, und jede ist mindestens 1500 Jahre alt.

Das Rom der Römer:

Vor der Kirche S. Maria in Trastevere und dem berühmten achteckigen Brunnen schlägt das Herz des alten Handwerkerviertels Trastevere. Hier war früher ein Spelunken- und Hafenviertel. Fischer und Handwerker, Tagelöhner und Marktfrauen lebten hier. Auch durch den Zuzug der Schickeria und den Besuch der vielen Touristen konnte dem alten Viertel der Charme noch nicht genommen werden.

Abschlussfahrten nach RomWer vom vielen Pflasterlaufen müde geworden ist, von den vielen Sehenswürdigkeiten die Nase voll hat und sich nach ein wenig Grün sehnt, sollte unbedingt einen Spaziergang über den Gianicolo machen, der dem römischen Gott Janus geweiht ist und von dem man einen wundervollen Blick auf das Häusermeer werfen kann.

Eine grüne Oase inmitten einer steinernen Stadt bildet auch der Pincio-Park. Von der Terrasse des Hügels über der Piazza del Popolo hat man einen der schönsten Ausblicke über die Stadt. Wer einen Einblick in das Alltagsleben der Römer gewinnen will, sollte zu verschiedenen Tageszeiten kommen.

Hinter der spanischen Treppe liegt die Villa der Familie Borghese. Aus dieser entstammen Papst Paul V., mehrere Kardinäle und andere bedeutende Persönlichkeiten. Die Parkanlage wurde mit künstlichen Seen und Gartenhäusern angelegt, verbunden mit dem Pincio, eine der weiträumigsten Parkanlagen Roms. Beachtenswert sind u.a. der im Zentrum angelegte künstliche See, der Tempel der Diana und der Faustina, das Museum des italienischen Bildhauers Petro Canonica, ein Rennplatz, die Piazza Siena sowie mehrere Denkmäler. Zu dem Gelände gehört ein kleiner Zoologischer Garten, der nach dem Vorbild des Hamburger Tierparks Hagenbeck entstand.

Praktische Informationen:

Da sich die Öffnungszeiten außerordentlich häufig ändern und zu dem Personalmangel, Streiks, Renovierungsarbeiten u.a. oft zu unvorhergesehenen Schließungen führen, erkundige man sich am besten vor jedem Museumbesuch.

Die größeren Kirchen sind meist bis 12.00 Uhr und gewöhnlich auch von 16.00 oder 17.00 Uhr bis zur Dämmerung geöffnet, einige Hauptkirchen auch den ganzen Tag.

Bitte achten Sie beim Besuch stets auf angemessene Kleidung; ärmellose oder halsfreie Kleidung bzw. Blusen, Miniröcke, Shorts, kurzärmelige Hemden sollten vermieden werden. In den beiden Fastenwochen werden fast alle Altarbilder verhüllt.

Die Wintermonate bieten gerade Gelegenheit, die Sehenswürdigkeiten der Stadt in Ruhe zu erkunden.


Für Ihre geplante Klassenfahrt unterbreiten wir Ihnen gerne ein Angebot.
Klicken Sie hier für Ihre Angebotsanfrage.