Schülerreisen nach Zell am See
Landschulheime mit Aktivprogramm werden immer beliebter. Diese Art von Schülerreisen
schweißt die Gruppen bei dem gemeinsamen Erleben und Bezwingen fest zusammen.
Bei diesen Schülerreisen entsteht ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl.
Unsere ausgesuchten Leistungsträger garantieren für professionelle Anleitung
und Sicherheit. Das Landschulheim ist ausgesucht und spezialisiert auf
jugendliches Klientel. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein kostengünstiges
Angebot. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung für Schülerreisen,
Abschlussfahrten, Studienreisen oder Landschulheimen damit Ihr Aufenthalt zu
einem stressfreien Erlebnis wird.
Ausflugsziele in Zell am SeeNationalpark Hohe Tauern
Heute umfaßt der Nationalpark
Hohe Tauern eine Fläche von ca.
1.787 km². Drei österreichische Bundesländer – Kärnten, Salzburg und
Tirol – sind am Schutzgebiet beteiligt. Der flächenmäßig größte Anteil
von 805 km² entfällt auf das Bundesland Salzburg.
Wilde Urlandschaft und bergäuerliche Kulturlandschaft: Das sind die zwei
Gesichter des Nationalparkes Hohe Tauern. Der NPHT erstreckt sich über weite,
alpine Urlandschaften – Gletscher, Felswände, Rasengesellschaften, Gletscher-
und Gebirgsbäche – und jahrhundertelang sorgsam gepflegte Almregionen.
Öffnen Sie Geist uns Sinne um diese wunderbare Welt zu erforschen und zu
erleben. Rücksicht auf die Natur sollte dabei selbstverständlich sein!
Im Zentrum des Nationalparks liegt der höchste Berg Österreichs – der Großglockner
(3.798 m). Im Jahr 1800 wurde er
erstmals bestiegen und lockt noch heute viele Bergsteiger an.
Nahezu 180 qkm des Nationalparks sind mit
Gletschereis
bedeckt. Gletscher entstehen dort, wo die
sommerlichen Temperaturen nicht ausreichen, um den im Winter gefallenen Schnee
wieder abzuschmelzen. Jahr für Jahr lagern sich Schneeschichten übereinander.
Nach der Umwandlung in Firn verfestigt sich dieser in der Tiefe unter enormem
Gewichtsdruck zu Eis.
Krimmler Wasserfälle
Die Krimmler Wasserfälle, mit einer Fallhöhe von insgesamt 380 m die
mächtigsten Europas, sind ein Naturschauspiel der besonderen Art! Entlang des
4 km langen Krimmler Wasserfallweges wurden zahlreiche Aussichtskanzeln
errichtet, so dass der Besucher die Fälle aus nächster Nähe in sicherem
Gelände betrachten kann. Der Aufstieg bis zum Obersten Achenfall dauert 1 Std.,
zum Mittleren Fall wandert man 30 min., und den Untersten Wasserfall
erreicht man in 10 min. Am Wasserfallboden wurde ein Informationszentrum
und ein Infoplatz mit zahlreichen Schautafeln errichtet.
WasserWunderWelt Krimml
Direkt am Eingang zu den Krimmler Wasserfällen, diesem herausragenden
Naturschauspiel der Alpen im Nationalpark Hohe Tauern, öffnen sich die Tore zum
"sprudelnden" Themenpark im Pinzgau. Ein spannendes Erlebnis für
jeden Besucher. Wasser in jeder Form, Erstaunliches, Einzigartiges und noch nie
Gesehenes. Nach einem Besuch wissen Sie um vieles mehr über die Krimmler
Wasserfälle, so dass Sie diese mit anderen Augen sehen werden.
Öffnungszeiten der WasserWunderWelt Krimml:
Sommersaison:
Täglich von 1. Mai bis 31. Oktober, 10.00 bis 17.00 Uhr
Wintersaison:
Weihnachten 2002 bis Ostern 2003, jeweils Mittwoch: 15.00 bis 21.00 Uhr
Sommerrodelbahn Biberg
 ...der besondere Sonnenspaß...
1.600 m lustiges Rodelerlebnis, 63 aufregende Kurven durch die
wunderbare Landschaft des Bibergs- ein Riesenrutschspaß für alle zwischen 6
und 99. Die Rodelbahn funktioniert kinderleicht: Sie wählen mit einem
Schalthebel die Geschwindigkeit. Die Auffahrt mit dem Doppelsessellift bietet
herrliche Einblicke in das Panorama des Steinernen Meeres des Saalachtales.
Der Biberg-Sessellift bringt Sie nicht nur zur Sommerrodelbahn auf den
Huggenberg; die Bergstation ist auch ein hervorragender Ausgangspunkt für
erholsame Kurzwanderungen auf dem Biberg.
Schaubergwerk Kupferplatte in Jochberg
Bereits vor über 3000 Jahren wurde in der Gegend von Jochberg nach Kupfer
geschürft. Zahlreiche verlassene Bergwerke und urzeitliche Schmelzplätze,
sowie Halden und Werkzeuge, die gefunden wurden, zeugen von einer intensiven
Nutzung der Bodenschätze. In der Blütezeit wurde durch die Arbeitskraft von
160 Bergleuten auf einer Länge von 30 km jährlich 1800 Tonnen Kupfererz
gewonnen und bis 1874 in Jochberg auch verhüttet. Im Jahr 1926 wurde jedoch der
unrentabel gewordene Abbau eingestellt. Seit dieser Zeit blieben die
weitverzweigten Stollen und Schächte sich selbst überlassen, bis im Jahr 1990
im Erbstollen das Schaubergwerk "Kupferplatte" entstand. Auf einer
Stollenlänge von über 650 Metern wird mit der wiederhergestellten Grubenbahn
eingefahren. Im Inneren des Berges erklärt ein Führer verschiedene
Abbaumethoden, Werkzeuge und Stollenanlagen. Eine ideale Ergänzung dazu ist das
Bergbau- und Heimatmuseum, in dem sich ein nachgebauter Bergbaustollen mit
Geräten und Mineralien befindet.
Öffnungszeiten: Ab 15. Mai bis 15. Oktober täglich geöffnet.
Tägliche Einfahrten: 10, 11, 13, 14, 15, und 16 Uhr.
Dauer der Führung: ca. 30 Minuten.
Teilnehmer : mind. 4 Presonen.
Hinweis:
Die Temperatur im Stollen beträgt 9° C. Entsprechende Kleidung wird empfohlen.
Von 16. Oktober bis 14. Mai - nur ab 10 Personen gegen telefonische
Anmeldung.
Stausee Mooserboden
Zwei Museen
in 2050 m Seehöhe
Im Herzen der Hohen Tauern am Kapruner Stausee Mooserboden erleben Sie eine
einzigartige Präsentation von Technik, Natur und österreichischer Geschichte.
Im Museum "Tauernstrom" wird die
wechselvolle Geschichte des Tauernkraftwerkes, das ja zum "Mythos
Kaprun" geworden ist, anschaulich präsentiert.
Im einzigen Gletscher-Museum Mitteleuropas, in
der Erlebniswelt " Gletschereis" werden Ihnen mit moderner
interaktiver Technik die komplexen Zusammenhänge des "Lebens" der
Gletscher und die Erzeugung wertvoller CO2 -freier Spitzenenergie mit der in den
Gletschern gespeicherten Wasserkraft der Hohen Tauern gezeigt.
Öffnungszeiten
Das Besucherzentrum ist in der Zeit von Mitte Mai bis Mitte Oktober
geöffnet. Der Eintritt ist frei!
Führungen
Wer mehr über die Technik der Kraftwerksgruppe Glockner-Kaprun erfahren
will kann Führungen im Infozentrum Kaprun oder durch eine der beiden Staumauern
am Mooserboden mitmachen. Treffpunkt zu diesen Führungen ist der Kiosk direkt
beim Stausee Mooserboden. (Anmeldung im Kiosk!)
Termine
Täglich um 10.00, 10.45, 11.30, 12.15, 13.00, 13.45, 14.30 und 15.15 Uhr
Sigmund Thun Klamm
In der Späteiszeit vor etwa 14.000 Jahren war das Kapruner Tal von einem
mächtigen Gletscher bedeckt. Langsam talwärts fließend bearbeitete er die
harten Kalkglimmerschieferfelsen des Mais- und Bürgerkogels. Der abgeschmolzene
Gletscher hinterließ einen Taleinschnitt, durch den die Kapruner Ache talwärts
strömte.
Bis zu 32 m tief hat sich die Kapruner Ache bisher auf Ihrem 320 m
langen Weg durch die Sigmund-Thun Klamm eingeschnitten und markante Glättungen,
Strudeltöpfe und Kolke gebildet. Dieser noch heute andauernde Vorgang
dokumentiert den jüngsten Abschnitt der Entstehungsgeschichte des Kapruner
Tales.
1890 wurde der Kapruner Pionier Nikolaus Gaßner mit der Errichtung eines
Fahrweges von Zell am See bis zum Mooserboden beauftragt. Damit begann die
touristische Entwicklung des Kapruner Tales, das mit seinen imposanten Talstufen
eines der beliebteste Tauerntäler im Pinzgau wurde.
Im Jahre 1893 wurde die Klamm als Attraktion durch eine Holzsteganlage
erschlossen und erhielt ihren heutigen Namen nach dem Stadthalter von Salzburg
Sigmund Graf von Thun. Bereits 1934 wurde die Klamm zum Naturdenkmal erklärt.
1938 wurde die Steganlage aufgelassen, denn die Nutzung der Wasserkräfte des
Kaprunertales rückte in den Vordergrund.
Erholungsgebiet Klammsee
Am Ende der Sigmund Thunklamm oder auch über die Landesstraße ins
Kaprunertal leicht erreichbar, liegt der malerische Klammsee.
Das beliebte Ausflugsziel für Familien lädt zu erholsamen Stunden ein. Der
Kiosk Klammsee ist täglich von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.
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