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Ausflugsziele auf Ihrer Klassenfahrt in Rom

Time Elevator - eine Reise durch die Jahrhunderte

Das Time Elevator in Rom ist nur eine von vielen möglichen Ausflugszielen bei Ihrer Schülerreisen

Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Die neueste Attraktion des expandierenden Netzwerks innovativer Besucherattraktionen auf drei Kontinenten.
„Time Elevator“ in Rom ermöglicht dem Besucher die großen Momente der römischen Geschichte, seit der Gründung der Stadt bis zum heutigen Tag, zu sehen, zu hören und zu fühlen. Hier werden modernste Zukunftstechnologien wie z. B. Panoramaprojektionen, 360 Grad Toneffekte, Bewegungselemente und spezielle Effekte verwendet. Hiermit wird der Besucher nicht als Zuschauer sondern als aktiver Teilnehmer in die Vergangenheit zurück katapultiert. Er muß sich durch die überfüllten Straßen des Forums drängen, hört die verhängnisvolle Senatssitzung mit Julius Cäsar und sieht Rom brennen.
Während 45 Minuten aufregender Zeitreise wird die 3000 Jahre alte römische Geschichte verständlich erklärt. In dieser Zeit, in der das antike Rom zu neuem Leben erwacht wird, lernt der Besucher die historische Entwicklung der Stadt zu verstehen.
„Time Elevator“ ist für jeden geeignet (ab 5 Jahren). Die Bewegungen können individuell auf das Publikum abgestimmt werden und es wird dem Zuschauer freigestellt, einen sich nicht bewegenden Sitzplatz zu wählen. Persönliche Kopfhörer, über die der Ton übertragen wird, sind in verschiedenen Sprachen erhältlich.

Die Attraktion ist täglich von 9 h – 24 h geöffnet.
Vorstellungsbeginn ist alle 15 Minuten. „Time Elevator“ befindet sich im Zentrum, 3 Min. von der Piazza Venezia und 10 Min. von der Spanischen Treppe entfernt.

Ausflugsziele auf Ihrer Klassenfahrt in der Umgebung Roms

Via Appia Antica

Die Via Appia Antica - Klassenfahrten nach Rom

Quelle: Fototeca ENIT

Die Via Appia Antica ist eine der ältesten und wichtigsten der römischen Konsularstraßen. Darüber rollte der Verkehr des Römischen Weltreichs: Neros vergoldete Karossen und Cäsars schnelle Reisewagen, Handelskarawanen und Legionen. Sie wurde 300 v. Chr. als Verbindung zum Süden bis Capua angelegt und um 190 v. Chr. bis Brindisi verlängert. Vom Hafen Brindisi aus konnte man über das Mittelmeer in den östlichen Raum des Römischen Reiches gelangen. Parallel zur Via Appia verlaufen Aquädukte der Appia-Wasserleitung, deren Ruinen noch zu sehen sind. Links und rechts richteten sich die vornehmen römischen Familien Gräber ein; damit folgten sie dem Gesetz dass die Toten nicht innerhalb der Stadtmauern bestattet werden durften.

Catacombe di San Callisto (Kalixtuskatakomben)

Die unterirdische Grabanlage in der Via Appia Antica erstreckt sich in vier Geschossen auf einer Fläche von 300 x 400 m und bilden ein verwinkeltes Netzwerk von Grabkammern und Gängen. 20 km dieser Gänge sind bisher erforscht. In den Katakomben befinden sechs Sakramentskapellen sowie die "Krypta der Päpste", zu der man auf 35 Stufen hinuntersteigt.

Ostia Antica

Ostia Antika in der Umgebung Roms - bei Ihren Klassenfahrten nach Italien

An keinem Ort der Umgebung Roms kann man einen so anschaulichen und umfassenden Überblick über eine antike Stadt gewinnen wie in Ostia Antica, in den Ruinen des alten Ostia. Einst mündete der Tiber hier ins Tyrrhenische Meer, von hier aus wurde Rom mit allen Gütern des weiten Imperiums versorgt. Seit dem 19. Jh. förderten archäologische Ausgrabungen etwas mehr als die Hälfte des verfallenen Stadtgebiets von 66 ha zutage. Ostia gibt einen Einblick in das römische Alltagsleben der einfacheren Leute. Klar erkennbar ist die Gliederung in fünf Stadtteile und rechtwinklige Straßenzüge. Es empfiehlt sich einen Rundgang über die Via dei Sepolcri (Gräberstraße) an der Porta Romana und den Grabanlagen, den Thermen und dem Piazzale della Vittoria, an Lagerhäusern und Wohnhäusern vorbei auf der von Rom kommenden Via Ostiense bis zum Theater. Dieses wurde unter Kaiser Augustus errichtet, unter Septimius Severus und Caracalla umgestaltet. Vor einigen Jahre erfolgte eine Restaurierung. Dies ermöglicht im Sommer Aufführungen.

Colli Albani (Albaner Berge)

Die vulkanischen Berge steigen bis zu einer Höhe von 949 m auf. In deren Krater sich zwei Seen (Albaner See und Nemisee) gebildet haben. Die Römer ziehen sich heute wegen der besseren Luft und der Ruhe in diese Zonen zurück. Früher hatten die römischen Adelsfamilien und Päpste hier ihre Burgen. Daher wird das Gebiet auch Castelli Romani (Römische Schlösser) genannt.

Tivoli

Traumhafte Villen- und Parkanlagen, eine malerische, guterhaltene Altstadt aus dem Mittelalter, außerdem ein mildes, angenehmes Klima und der traumhafte Ausblick über die römische Campagna machen Tivoli zu einem begehrten Ausflugsziel.
Sehenswert ist die Villa d' Este und die Villa Adriana. Im 16. Jh. wurde bei der Villa d' Este eine Anlage geschaffen, in der sich die natürliche Gestalt der Landschaft, das Spiel des Wassers und die architektonische Formen der Bauten harmonisch und erfrischend verbinden. Vom Palast gelangt man über Terrassen und zahlreiche Treppen in den parkähnlichen Garten, in dem hunderte von Fontänen, Brunnen und Wasserbecken das Wasser aufnehmen, sammeln, weitergeben und emporschleudern. Von der Pracht der Kaiserzeit, von imperialer Größe vermittelt die Villa des Hadrian mit ihren mächtigen Ruinen einen überwältigenden Eindruck. In der ausgedehnten Anlage ließ Kaiser Hadrian in kleinerem Maßstab, die Orte und Bauwerke kopieren, die ihn bei seinen ausgedehnten Reisen durch das Römische Reich besonders beeindruckt hatten. Ein Modell der Anlage, in einem Gebäude am Eingang, bietet dem Besucher eine Gesamtübersicht.

 
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