Ausflugsziele auf einer Abschlussfahrt nach Köln

Phantasialand Brühl

Klassenfahrt Köln

© Phantasialand

Das Phantasialand wurde 1967 in einem Braunkohle-Tagegebiet in Brühl eröffnet. Auf über 28 Hektar Fläche gibt es viele verschiedene Fahrattraktionen und Themenshows. Von der wilden und aufregenden Achterbahn bis hin zum gemütlichen Kinderkarussell, bleiben keine Wünsche offen. Der Park ist in zehn Themenbereiche eingeteilt, unter anderem wurde das alte Berlin nach gebaut. Erholen kann man sich dann in den verschiedenen Hotels, zur Auswahl stehen ein drei und vier Sterne Hotel sowie ein Tipi-Dorf für die Abenteurer. Jährlich kommen ca. 2 Millionen Besucher. Der Park ist in den Wintermonaten teilweise geschlossen.

Hochseilgarten in Wuppertal

Der Naturhochseilgarten liegt im Naturschutzgebiet Nützenberg. Es stehen drei Hochseilstationen, sowie Niedrigstationen und eine Aufstiegs- und Abseilplattform in 25 m Höhe zur Verfügung. Die Stationen sind naturgemäß in die Bäume eingearbeitet. Die Parcours sind ideal für Gruppen, um das Vertrauen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Teilnehmen kann jeder, der seine Grenzen überschreiten möchte und sein Selbstbewusstsein stärken möchte, Klettererfahrungen oder körperliche Fitness ist nicht notwendig. Die Parcours werden in Gruppen und mit einem erfahrenen Trainer bezwungen.

Neanderthal Museum in Mettmann

Klassenfahrten Köln

© Neanderthal Museum Mettman

Das Museum ist ca. 50 km von Köln entfernt, es ist ein idealer Ausflugstag für jede Klassenstufe. Das Museum wurde 1935 vom Naturschutzverein Neanderthal gegründet. Im Museum werden spezielle Führungen und Workshops angeboten. Zum Museum gehören unter anderem eine Fundstelle (Die Fossilien wurden 1856 durch den Kalkabbau der Öffentlichkeit gezeigt), ein Kunstweg – der den Anfang und die Entwicklung des Menschen zeigt – und ein Wildgehege, dass seit seiner Gründung bereits ausgestorbene Tiere, wie z. B. Auerochsen, Tarpane und Wisenten beherbergt. Die Dauerausstellung erzählt den Beginn der Neanderthaler bis hin zur Geschichte der Menschheit. Das Museum ist das ganze Jahr von Dienstag bis Sonntag geöffnet.

Düsseldorf

Einen Ausflugstag in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen darf natürlich nicht fehlen. Sie können die Stadt zuerst mit einer geführten Stadtbesichtigung erkunden. Danach gibt es genügend Sehenswürdigkeiten zu entdecken.
In der Altstadt gibt es zahlreiche Restaurants, Bars und Lokale, sowie die „Längste Theke der Welt“. Auch tagsüber lädt der Stadtteil mit seinen Boutiquen und Kaufhäusern zum shoppen ein. Kulturell findet man dort unter anderem die Kunstsammlungen von NRW, das Filmmuseum und das Hetjens-Museum (Deutsches Keramikmuseum).
Der Burgplatz in Düsseldorf wurde als einer der schönsten deutschen Plätze der Nachkriegszeit prämiert. Der Carlsplatz war ursprünglich ein Bauernmarkt, heute ist er zum wahren Feinschmeckerparadies geworden.
Die bekannteste Straße dürft wohl die Königsallee kurz „Kö“ genannt sein. 1802 wurde ein Stadtgraben gebaut, der 31 Meter breit und 5 Meter tief ist. Durch den Baumbestand wurde die Straße zuvor Kastanienallee genannt. Durch das Pferdeäpfelattentat auf den König Friedrich Wilhelm 1848 wurde die Straße als Wiedergutmachung auf Königsalle umbenannt. Seither wurde die Straße immer luxuriöser, mit vielen Einkaufshäusern und Hotels, sowie zahlreichen Restaurants und Cafés.
Aufgrund des größten Anteils an japanischen Einwohnern in Düsseldorf, wurde das Eko Haus (in Niederkasse) erbaut. Es hat den einzigsten buddhistischen Tempel in Europa. Die Japaner können dort ihre traditionelle Kultur weiterleben. Zum Anwesen gehören zudem noch ein japanischer Garten, ein Haus mit Teeraum, sowie ein Kindergarten und eine Bibliothek. Das Haus bringt somit die östlichen Traditionen und Werte der Westlichen näher. Das Eko Haus kann Dienstag bis Sonntag von 13:00 – 17:00 Uhr besichtigt werden. Führungen sind nach vorheriger Anmeldung möglich.

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