Ausflugsziele für eine Abschlussfahrt in der Provence

Ausflüge in der Region Haut-Var

Abbaye du Thoronet

Das Kloster ist die älteste und vollkommenste Zisterzienseranlage in Frankreich. Gegründet wurde Sie um 1136 von Mönchen aus Marzan. Obwohl die Klosteranlage in Ihrer Perfektion kaum zu übertreffen ist, war die Bauzeit doch sehr gering, nur einige Jahrzehnte.
Der Rundgang durch das Kloster beginnt direkt nach der Kasse mit der Kirche, eine dreischiffige Basilika. Die Kirche ist ganz im Sinne der Zisterzienser sehr schlicht gehalten, Verzierungen waren nicht erwünscht, da diese die Mönche nur ablenken würde. An der Nordseite schließt sich direkt das Brunnenhaus an (findet man bei kaum einer Anlage mehr). Das Haus ist im Stil einer Taufkapelle errichtet. An der Ostseite befinden sich die beiden wichtigsten Gebäude, die Bibliothek und der Kapitelsaal. Dort wurde nach der Messe ein Kapitel aus der Bibel vorgelesen und anschließend die Tagesaufgaben besprochen. Eine steile Treppe führt nun zu den Schlafsälen. Auf der Terrasse hat man einen schönen Ausblick auf die gesamte Klosteranlage.
Im nordwestlichen Teil können noch die Wirtschaftsgebäude und das Gästehaus besichtigt werden.

Aix-en-Provence

Studienfahrt nach Frankreich

© Maison de la France/ M.Angot

Umgeben von Bergen, in einer fruchtbaren Ebene liegend, findet man die ehemalige Hauptstadt der Provence, Aix. Viele alte Paläste, vor allem aus dem 17. und 18. Jh., sowie die Kunstschätze in Museen und Kirchen zeugen von der glanzvollen Vergangenheit der Stadt. Aix gilt auch heute noch als geistiges Zentrum der Provence durch den Sitz eines Erzbischofs. Die breite Cours Mirabeau, die 1651 angelegt wurde, grenzt die Altstadt im Süden von den neueren Stadtteilen ab. Auf dieser, von alten Platanen beschatteten Promenade, stehen drei Brunnen, deren mittlerer, die Fontaine Chaude, von Thermalwasser gespeist wird. Auf der Place du General-de-Gaulle befindet sich die große Fontaine de la Rotonde. Mehrere eindrucksvolle Bauten säumen die Straße. Wie zum Beispiel die Tour de l‘Horloge, ein Uhrturm der um 1510 erbaut wurde. Das einstige Stadttor wurde auf römischen Fundamenten gebaut und im Jahre 1661 wurde die astronomische Uhr eingesetzt. Im Norden der Altstadt steht die Kathedrale, die durch ein romanisches Portal betreten wird. Diese wurde zwischen dem 12. und 17. Jh. in mehreren Phasen errichtet. Westlich der Kathedrale führt die Rue du Bon Pasteur zu dem auf römischen Unterbauten errichteten Thermalbad. Das Heilwasser wird zu Trink- und Badekuren verwendet. Außerhalb der damaligen Stadtmauern liegt der 1664-1667 für den Duc de Vendome errichtete und im 18. Jh. umgestaltete Pavillion, der von einem kleinen Park umgeben ist. Die Ausgrabungsstätte des keltoligurischen Siedlungsplatzes Oppidum d‘Entremont liegt nördlich von Aix. Von der strategisch hervorragend gelegenen Siedlung sind rund 4 ha freigelegt, wobei Pfeilerbruchstücke die Anlage einzelner Bauwerke und Siedlungsteile kennzeichnen. Ein Mosaikfußboden und Reste, die auf das Vorhandensein von sogenannten Beinhäusern schließen lassen, zeugen von einem auf der Höhe angelegten Heiligtum, das im Jahre 123 v. Chr. zerstört wurde.

Ausflüge in der Region Vaucluse

Orange

Für alle die aus dem Norden kommen, gilt Orange als das Tor der Provence. Die Stadt liegt im Rhone-Tal und profitiert somit vom fruchtbaren Schwemmland. So werden hier Obst und Gemüse als auch Wein angebaut. Berühmt geworden ist die Stadt vor allem durch ihre zahlreichen Zeugnisse aus römischer Zeit. Das römische Theater ist das besterhaltene und eines der schönsten der Antike. Als einzigstes seiner Art hat es sich eine 3,55 m große Statue des Kaisers Augustus bewahrt, der mit erhobener Hand die Menge grüßt. Einzigartig ist die Akustik des Theaters, die noch heute 10 000 Zuhörer bei sommerlichen Konzerten erstaunen lässt. Gegenüber befindet sich das Musée Municipal (Städtisches Museum), das u. a. antike Fragmente enthält und über Architektur und Technik des römischen Theaters informiert. Auf der Colline St-Eutrope ist ein schöner Park angelegt. Von der Nordseite hat man einen ausgezeichneten Blick über die Stadt und auf den Mont Ventoux. Sehenswert ist auch der von Platanen umrahmte Arc de Triomphe, der zu Ehren Caesars 49 J. v. Chr. errichtet wurde. Trotz seiner Verwitterung ist es der schönste Frankreichs.

Avignon

Klassenfahrt nach Frankreich

© Maison de la France/ Jean Malburet

Die einstige Papstresidenz Avignon, heute Hauptstadt des Département Vaucluse und Sitz eines Erzbischofs, wird wegen seiner vielen Kunstschätze und den zahlreichen Festivals gerne besucht. Das Stadtbild wird beherrscht vom riesigen Papstpalast. Anlass für die Errichtung dieses großartigen Beispiels gotischer Architektur im 14. Jh. war die Verlegung der Kurie von Rom nach Avignon. Eigentlich besteht der Palast aus zwei Bauwerken, dem spartanischen Alten Palast Benedikts XII. und dem prächtigen Neuen Palast Klemens VI. Das Bauwerk ist von der UNESCO zum Weltkulturgut erklärt worden. Im Sommer finden hier viele Festspiele statt, bei denen der Hof als würdige Kulisse dient. Durch das Kinderlied zu weltweiter Berühmtheit gelangt, ist die Brücke „Pont St. Bénézet“. Einst war sie 900 m lang und verband Avignon mit Villeneuve. Durch Kriege und Rhôneströmungen immer wieder zerstört wurde sie mehrfach wieder aufgebaut. Seit fast 3 Jh. spiegelt sich nun die Ruine im Wasser.

Fontaine-du-Vaucluse

Der Ort ist hauptsächlich wegen seiner berühmten Quelle der Sorque ein beliebtes Ausflugsziel. Allerdings kam man nur in den Frühlingsmonaten die Quelle bestaunen, da dort das meiste Wasser fließt. Der Ort selbst besteht fast nur aus Imbissbuden und Restaurants. Wer fernab der Touristenströme sich bewegt, kann eine schöne Bergruine besichtigen.

Lavendelmuseum in Coustellet

Provence: Lavendelfeld

Provence: Lavendelfeld

Anhand einer prachtvollen Sammlung von Destillierapparaten, aus dem 16. Jh. bis heute, wird die 400 Jahre alte Geschichte der Lavendeldestillation sowie ihrer Nutzung in der Heilkunde und Kosmetik veranschaulicht. In einem 10 min Film (mehrsprachig) wird gezeigt wie heutzutage ein Familienbetrieb 80 ha Lavendel erntet und destilliert. Der Hof der Familie Lincelé, die auch das Museum betreibt, liegt in den Bergen des Mont du Vaucluse, in Lagarde d´Apt (1100 m). Produkte aus eigener Herstellung wie Kosmetikprodukte und ätherische Öle können im hauseigenen Laden erworben werden. Über einen Audioguide – erhältlich in deutsch, französisch und englisch – erfahren Sie die ganze Geschichte des Lavendels. Es führt Sie durch das Museum und gibt Ihnen einen Einblick in die verschiedenen Bereiche, die Destillation und die Benutzung des Lavendels.

Gordes

Schloss Gordes

Schloss Gordes

Es gehört zu einen der bekanntesten und schönsten Dörfer in der Provence. Das Bild wird vor allem von ockerfarbenen Häusern, die alle Ihren Weg zu dem auf dem Hügel stehenden Schloss führen. Es ist kaum vorstellbar, aber im 2. Weltkrieg würde das Dorf fast komplett zerstört. Nur durch die Initiative eines Künstlers konnte Gordes nach Ende des Krieges wieder aufgebaut werden. Heute ist vor allem das Schloss Chateau et Musee Pol Mara sehenswert. Dort finden wechselnde Kunstausstellungen statt.

Abbaye de Senaque

Das Kloster Sénanque bei Gordes ist das schönste der drei provenzalischen Zisterzienserklöster und ein Edelstein abendländischer Romanik. Am Ende eines duftenden Lavendeldeltas und inmitten der stillen Bergwelt meint man die spirituelle Kraft des Mönchordens noch spüren zu können.

Roussilion

Ockerbrüche Roussilion

Ockerbrüche Roussilion

Bekannt wurde der Ort durch die Ockerbrüche. Auch heute noch dreht sich alles um den Abbau des Ockers. Die Steinbrüche befinden sich nur wenige 100 Meter vom Ort entfernt und sind die Hauptsehenswürdigkeit des Ortes. Zwei gut angelegte Pfade führen durch die Brüche. Dort haben Wind und Wetter zum Teil sehr schöne Steinformationen gebildet. Die Farben des Steines können zwischen Sandgelb, über Karmesin zu Weinrot wechseln.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die stillgelegte Ockerfabrik. Hier gründete die Familie Barrois zusammen mit der Gemeinde ein interessantes Museum. Durch Führungen kann man mehr über den Ockerabbau erfahren. Neben dem Museumsbetrieb finden hier auch noch Kunstausstellungen statt.

Luberon

Bergzug von Luberon

Bergzug von Luberon

Ist ein lang gestreckter Bergzug, der Mitten in der Provence liegt. Durch seine Ursprünglichkeit (ist seit 1977 ein Naturpark) strahlt er häufig etwas geheimnisvolles und mystisches aus. Im Süden ist das Landschaftsbild eher markant im Norden dagegen ein sanft abfallendes Gelände mit vielen kleinen verträumten Bergdörfern wie Apt oder Menerbes. Viele schöne Wanderwege können entdeckt werden.
Am Südhang lohnt sich einen Ausflug zur Gorges du Regalon. Eine traumhafte Schlucht kann durchwandert werden.

Pont du Gard

Abschlussfahrt Frankreich

Klassenfahrt in die Provence

Rund 25 km nordöstlich von Nimes befindet sich der Pont du Gard, ein 49 m hohen und 275 m langer Aquädukt, der das tief eingeschnittene Tal des Gard oder Gardon überspannt. Der wohl um 19. v. Chr. errichtete dreistöckige Bau ist eines der gewaltigsten und besterhaltensten Römerbauwerke überhaupt. Auf der obersten Bogenreihe verlief in einem gedeckten Kanal die insgesamt 41 km lange Wasserleitung nach Nimes, man errechnete, dass täglich rund 20.000 Kubikmeter Wasser in die Stadt flossen. Das Leitungsende und die Verteilerstation war das Castellum, ein Wasserschloss. Die Straßenbrücke in Höhe des ersten Stockwerkes wurde im Jahre 1747 angefügt.

Nimes

Abschlussfahrten nach Frankreich

Schülerreise in die Provence

Nimes ist an antiken Bauwerken die reichste Stadt Frankreichs und liegt reizvoll im hügeligen Vorland der Cevennen, nordwestlich vom Rhone-Delta, zwischen Avignon und Montpellier. Das alte Nemausus war die Hauptstadt der Volcae Arecomici, die ihre Stadt um eine Quelle, deren Geist unter dem Namen Nemausus verehrt wurde, gegründet hatten. Im Jahre 121 unterwarf sich Nemausus den Römern, und bald darauf wurde es eine der bedeutendsten Städte Galliens, an der die größte Straße von Italien nach Spanien vorbeiführte. Von ihrem Glanz zeugen die alten Bauten und die umfangreichen Stadtmauern.
Eine Hauptsehenswürdigkeit von Nimes ist das ziemlich in der Stadtmitte gelegene Amphitheater. Es stammt aus dem 1. Jh. und ist 133 x 101 m groß, sowie 21 m hoch. Es bot Raum für 21.000 Zuschauer. Es war zwar nicht das größte, aber besonders im Oberbau eines der am besten erhaltenen aller 70 bekannten römischen Amphitheater. Die 60 Bögen der Umgänge sind im Untergeschoss mit Pilastern, oben mit dorischen Halbsäulen geschmückt. Der reich geschmückte Haupteingang liegt an der Nordwestseite und durch die 124 Ausgänge konnten die Besuchermassen das Theater in wenigen Minuten verlassen. Im 5. Jh. bauten die Westgoten die Arena zu einer Festung aus und im Mittelalter diente sie als Ritterburg, dann als Wohnviertel für rund 2000 Menschen, mit einer eigenen Kapelle. Auf der Esplanade Charles de Gaulle ist ein Marmorbrunnen von 1848, der die Personifizierung von Nimes darstellt.

Ausflugsziele Bouches-du-Rhone

Marseilles

Hafen von Marseille

Hafen von Marseille

Sie war schon immer die wichtigste Hafenstadt im Mittelmeerraum. Seit mehr als 2000 Jahre gilt Sie als Handelsmittelpunkt aus allen Ländern (vor allem auch aus Nordafrika). Diese Offenheit ist aber gleichzeitig auch Ihr größtes Problem. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung sind nicht aus Frankreich. Viele Flüchtlinge aus Nordafrika landen häufig hier. Da die Stadt als Hochburg der Rechten Partei La Penn gilt, wird versucht die Stadt von den Immigranten zu „befreien“. Ein weiteres Problem für die Stadt ist die Verbrecherrate, die sehr hoch ist. Trotz alle dem hat die Stadt eine menge zu bieten und seit der Fußballweltmeisterschaft 1998 wurde das Bild der Stadt revidiert.
Eine Erkundung der Stadt beginnt man am Besten am Hafen, Vieux Port. Das Zentrum der Stadt wurde nämlich um den Hafen angelegt. Viele verschiedene Museen können besichtigt werden.

Les Saintes Maries del Mer

Der bedeutendste Ort der Camargue ist das im äußersten Westen gelegene Saintes-Maries-de-la-Mer. Den Namen verdankt die Stadt einer Legende, demzufolge die drei Marien aus Palästina kommend, 40 n. Chr. hier gelandet sind. Diese wurden von ihrer schwarzen Dienerin, der heiligen Sara, die zur Schutzpatronin der Zigeuner wurde, begleitet. Die festungsähnliche Kirche stammt aus dem 10., 12. und 15. Jh. und beinhaltet im Innern ein Brunnen für den Fall einer Belagerung. In einer Kapelle über der Apsis befinden sich die Reliquien der beiden ersten Marien, in einer Krypta liegt ihre schwarze Dienerin Sara. Die Reliquien sind Ziel von großartigen Zigeunerwallfahrten. Am südlichen Ortsrand steht die Arena in der im Sommer Stierkämpfe und ähnliche Veranstaltungen stattfinden. Die Schönheit und Einzigartigkeit der Camargue erleben sie am besten bei einem Ausritt mit den Wildpferden.

Salin-de-Giraud

Bei Salin-de-Giraud liegen riesige Salzgärten, in denen durch stufenweises Verdunsten des Meerwassers Salz gewonnen und in chemischen Fabriken teilweise zu Brom- und Magnesiumsalzen weiterverarbeitet wird.

Aigues Mortes

Die Stadt Aigues-Mortes, liegt am Rande der westlichen Camargue. Ihren Namen „Stadt der toten Wasser“ verdankt sie den Sümpfen und flachen Teichen der Umgebung. Die Mauern und Türme ließ Ludwig der Heilige und sein Sohn, Philipp der Kühne im 13. Jh. erbauen. Der mächtigste Turm der Stadtmauer ist die Tour de Constance (Turm der Standhaftigkeit), sie bildet die nördliche Ecke des Mauerringes und diente mehrere Jahrhunderte als Gefängnis. Vom 54 m hohen Turm, der früher einen Leuchtturm trug, bietet sich ein schöner Blick auf das Umland. Lohnend ist auch ein Rundgang über die Mauern.

Arles

Abschlussfahrt Frankreich

© Maison de la France/ Daniel Philippe

Arles, einst römische Hauptstadt, ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Noch heute zeugen beeindruckende römische und mittelalterliche Baudenkmäler von ihrer bewegten Geschichte. Auch gibt es Erinnerungen an den Maler Vincent von Gogh, der 1888 und 1889 hier lebte. Das römische Amphitheater aus dem 1. Jh. n. Chr. ist das größte und bedeutendste Bauwerk der Stadt. Von oben genießt man einen wunderschönen Ausblick über die Dächer der Altstadt und die Umgebung. Heute finden noch Stierkämpfe in der Arena statt.
Auf dem Place de la République findet man einen 15 m hohen Obelisken, den Cäsar aus Ägypten mitgebracht und im römischen Zirkus am Ziel der Wagenrennen aufgestellt haben soll. An der Ostseite des Platzes steht die ehem. Kathedrale St-Trophime. Die harmonischen Proportionen und die Schönheit der Figuren haben den kleinen Kreuzgang zum berühmtesten der Provence gemacht.
Über den Boulevard des Lices nach Süden erreicht man den Alyscamps, eine römische Begräbnisstätte, die später zu einem christlichen Friedhof geweiht wurde und im Mittelalter weithin berühmt war. Am Ende einer sarkophaggesäumten Allee steht noch Saint-Honorat, die letzte von 19 Kirchen und Kapellen, die es im 13. Jh. hier gab.

Les Baux-de-Provence

Studienfahrt Frankreich

Schülerreisen nach Frankreich

Ist einer der mächtigsten Burgruinen in Frankreich. Die Ursprünge des Dorfes und der Burganlage gehen bis in 10. Jahrhundert zurück. Sie waren damals fest in den Händen der Adelsfamilie Felsen. Das Dorf Les Baux wurde erst vor kurzem vor dem Verfall gerettet. Heute findet man dort viele Restaurants.
Die Burgruine steht auf einem Felsvorsprung. Um in die Festung zu gelangen wird man gleich am Anfang durch das Musee d´histoire geführt. Hier wird man über die Geschichte des Dorfes belehrt und einige Fundstücke können begutachtet werden. Nach dieser Einführung gelangt man auf das Felsplateau der ehemalige Ruinen. Von dort hat man einen herrlichen Ausblick über die Alpilles und die Carmarque.

Saint-Rémy-de-Provence

Zwei Persönlichkeiten haben diesen Ort geprägt, Nostradamus und Van Gogh. Heute hat sich die Stadt vor allem Ihren provenzialischen Charakter bewahrt. Die Altstadt ist auf dem Grundriss einer mittelalterlichen Stadt angelegt. Die Stadtmauer wurde allerdings durch einen Plantanen umsäumte Allee mit vielen Cafes ersetzt. Im Ortszentrum kann man viele verschachtelte Plätze zum Verweilen finden.

 

Kommentare sind geschlossen