Klassenreise Toskana: Sehenswürdigkeiten

Genua

Terminal Crociere

Klassenreise Toskana: Dass Genua noch immer eine Hafenstadt von internationalem Rang ist, zeigt sich am Terminal Crociere des alten Hafen. Fast täglich laufen hier die großen Kreuzfahrtschiffe ein und aus.

Altstadt von Genua

Vom Alten Hafen gelangt man am besten über die Via San Lorenzo zur Fußgängerzone rund um den Dom Cattedrale San Lorenzo mit der Piazza San Matteotti und dem Castello-Viertel.
Sehenswert ist ebenso die Via Garibaldi, heute autofrei, im 16. Jahrhundert als exklusives Wohnviertel genuesischer Bankiers entstanden, mit repräsentativen Palazzi aus Spätrenaissance und Barock gesäumt.

Florenz

Galleria degli Uffizi

Die Uffizien ist ein von 1559 bis ca. 1581 für die Unterbringung von Ministerien und Ämter unter der Herrschaft der Medici errichteter Gebäudekomplex. Heute beherbergt das Gebäude eines der weltweit bedeutendsten Museen der klassischen Kunst mit Werken der Malerei und Bildhauerei von der Antike bis zum Spätbarock. Die Galleria degli Uffizi mit ihrem Schwerpunkt auf Werke der italienischen Renaissance ist in der dritten Etage des Gebäudes untergebracht. Die Uffizien sind über den Corridoio Vasariano mit dem Palazzo Vecchio verbunden. Über die Ponte Vecchio und der Kirche Santa Felicità sind die Uffizien wiederum mit dem Palazzo Pitti verbunden. Im Corridoio Vasariano ist eine umfangreiche Ausstellung von Selbstporträts aller Epochen bis in die Gegenwart zu sehen.

Galleria Palatina (Palazzo Pitti)

Der Renaissance-Palast Palazzo Pitti, dessen Baubeginn im Jahre 1458 war, ist das größte Gebäude auf der südlichen Seite des Arno. Über die Kirche Santa Felicità, die Brücke Ponte Vecchio und den Uffizien ist er mit dem Palazzo Vecchio verbunden. 1549, nachdem der Bau fast ein Jahrhundert geruht hatte, begann man mit Um- und Erweiterungsbauten und dem Anlegen des Boboli-Garten. Die letzten Erweiterungen fanden 1764 statt. Nachdem König Viktor Emanuel III. den als florentiner Residenz des Königs von Italien genutzten Palazzo Pitti an den italienischen Staat abtrat, wurde dieser und seine Gemäldesammlung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Galleria Palatina der Medici beherbergt u.a. Werke von Tizian, Giorgione, Raffael und Rubens; die Galleria d’arte moderna Werke vom Klassizismus bis zum Beginn des italienischen Futurismus an der Jahrhundertwende des 20. Jahrhundert.

Santa Croce

Die ab 1294 erbaute Kirche Santa Croce, ist die größte Franziskanerkirche Italiens und bildet zusammen mit dem Dom und Santa Maria Novella, der Kirche des Dominikanerordens, den großartigen Dreiklang gotischer Sakralarchitektur in Florenz. Sie ist die an Ausstattung reichste Kirche in Florenz und beherbergt bedeutende Kunstwerke von Giotto bis Donatella sowie rund 270 Grabmäler berühmter Persönlichkeiten wie Michelangelo, Machiavelli, Gioachino Rossine, Guglielmo Marconi und Galileo Galilei.

Duomo Santa Maria del Fiore

Der Dom ist der viertgößte Europas. Er ist 160 m lang, 43 m breit (im Querschiff 91 m) und bietet Platz für 25 000 Besucher. Die Kuppel inklusive Laterne hat eine Höhe von 114 m und einen Durchmesser von 42,5 m. Der Bau der Kuppel dauerte mehr als 16 Jahre. Filippo Bruncelleschi entwickelte den Plan, die selbsttragende Kuppel mit zwei Schalen in horizontalen Schichten zu errichten. Jede Schicht musste ihr Eigengewicht tragen und fest genug sein, um die Arbeit an der nächsten auszuhalten, bis dieser Ring wieder geschlossen war.

Campanile

Im Jahr 1334 begann Giotto di Bondone mit dem Bau des Glockenturm mit seinen achtseitigen Eckstreben. Nach dessen Tod (1337) erfolgte die Fertigstellung (1359) unter seinen Nachfolger Andrea Pisana und Francesco Talenti. Obwohl von den ursprünglichen Entwürfen Giottos abgewichen wurde, und der Campanile nicht einer einheitlichen Linie folgt, ist das Bauwerk durch die Harmonie seiner Proportionen bestimmt. Die wunderschöne weiß-grüne-rote Marmorverkleidung diente als Vorbild für die Gestaltung der Domfassade. Die plastische Ausstattung durch die Reliefs und Nischenfiguren machen diesen Glockenturm zu einem der schönsten in Italien.

Klassenreise Toskana: Battistero San Giovanni

Da das Baptisterium San Giovanni vermutlich zwischen 1059 und 1150 erbaut wurde, ist es das älteste Gebäude am Domplatz. Berühmt sind die Reliefs an den kunstgeschichtlich herausragenden Bronzetüren, die im 14.und 15. Jahrhundert hinzugefügt wurden.

Piazza della Signoria

Die Piazza della Signoria ist einer der großen zentralen Plätze der Stadt und liegt im mittelalterlichen Teil. Namensgebend für den Platz war die Signoria, die republikanische Regierung, die in dem im Südosten gelegenen Pallazo della Signoria (seit der Zeit der Großherzöge Palazzo Vecchio genannt) ihren Sitz hatte. Auf der Piazza befinden sich eine Kopie der Bronzegruppe Judith und Holofernes von Donatello, eine Kopie von Michelangelos David, die Marmorgruppe Herkules tötet Cacus von Baccio Bandinelli, der Neptunbrunnen von Bartolomeo Ammanati, das Reiterstandbild Cosimos I. von Giambologna (Prototyp einer langen Serie von Reitermonumenten in ganz Europa) und viele weitere Kunstwerke der Renaissance.

Palazzo Vecchio

Der Palazzo della Signoria (erbaut zwischen 1299 und 1314) beherbergte das Parlament der Republik Florenz und diente auch als Schlafstätte der Abgeordneten. Das festungsähnliche Gebäude entsprach dem Wunsch der Versammelten nach Schutz vor Übergriffen unruhiger Familienclans oder des aufgebrachten Volkes. Der 94 m hohe zinnenbewehrte Turm ist bis heute das Wahrzeichen von Florenz. In den folgenden Jahrunderten wurde der Palast mehrfach erweitert und 1540 vom Herzog Cosimo beansprucht, jedoch nur für ein Jahrzehnt. Es folgte der Umzug in den Palazzo Pitti und der „alte“ Palast hieß fortan Palazzo Vecchio. Seit 1872 dient der Palst wieder als Rathaus und Sitz der Kommunalregierung.

Ponte Vecchio

Zwischen 1333 und 1345 wurde die Ponte Vecchio, eine Segmentbogenbrücke mit drei weit gespannten Arkaden und einem massiven Unterbau, erstellt. 1495 verkaufte die Kommune aufgrund finanzieller Schwierigkeiten die Parzellen an die bisherigen Pächter; so entstanden die lückenlos aneinandergereihten Läden mit zur Brücke hin gerichteten Eingang, deren rückwärtiger Teil die eigentliche Brücke überragt. Heute befinden sich zahlreiche Juweliere in den kleinen Läden.

Pisa

Piazza del Duomo

Die Piazza del Duomo, im Volksmund auch Piazza dei Miracoli genannt, ist der Domplatz der Stadt Pisa. Die Piazza dei Miracoli ist ein separater am Rande der Stadt angesiedelter Tempelbezirk. Das architektonische Ensemble aus dem kreuzförmigen Duomo Santa Maria Assunta mit seinem Campanile, dem Schiefen Turm, die größte Taufkirche der Welt, das Baptisterium sowie dem Camposanto, dem Friedhof, sind von einzigartiger Schönheit und das Ergebnis einer Bauzeit von weit über 200 Jahren. Seit 1987 gehört die Piazza del Duomo zum UNESCO-Welterbe. Pisa ist sehr beliebt bei einer Klassenreise Toskana.

Duomo Santa Maria

1063 wurde mit dem Bau des Doms, etwa zur gleichen Zeit wie San Marco in Venedig und das Baptisterium in Florenz, begonnen. Die Fassade, klar gegliedert und reich dekoriert wurde als Pisaner Romanik in der gesamten Toskana zum Vorbild. Bei einem schweren Feuer 1595 wurden drei Bronzetore zerstört und durch neue, in Anlehnung an die alten Vorbilder mit umfangreichen Reliefzsenen, im 17. Jahrhundert ersetzt. Durch das einzig erhaltene Bronzetor, die Porta di San Ranieri gelangt man in das Innere des Domes.

Campanile (Schiefer Turm)

1173 wurde mit dem Bau des Campanile begonnen. Da der Turm auf Schwemmland steht, neigte sich dieser von Anfang an Richtung Südosten. 1185 wurde der Bau bei der dritten Etage für 100 Jahre unterbrochen. Zum Ausgleich der Schieflage wurden die neuen Stockwerke in die Gegenrichtung versetzt. Nach einer weiteren Unterbrechung wurde der Bau 1372 mit der Fertigstellung der Glockenstube vollendet.

Baptisterium

In Pisa befindet sich die größte Taufkirche der christlichen Welt. Das Baptisterium ist insgesamt 54 Meter hoch und hat einen Umfang von 107 Meter. Auf der Spitze der Kirche steht eine drei Meter hohe Bronzestatue von Johannes dem Täufer. Lohnenswert ist der Besuch des Baptisterium wegen seiner besonderen Akustik. Aufgrund der zylindrischen Bauweise hat das Baptisterium ein besonderes Echoverhalten, das die Wächter regelmäßig durch Anstimmen verschiedener Gesangstöne vorführen.

Camposanto

Der Camposanto Monumentale ist eine Friedhofsanlage und bildet den nördlichen Abschluss der Piazza dei Miracoli. Mit dem Bau des rechteckigen Werkes wurde 1278 begonnen. Nach einer Unterbrechung wurde die Anlage 1358 fertiggestellt. Die gotische Fassade ist mit Marmorblendarkaden versehen. Im Innern hat der Camposanto die Form eines langestreckten Kreuzganges mit Rundbogenarkaden. Durch eine einzigartige Restaurierungsaktion wurde die schwere Zerstörung des Camposanto durch Bomben der Alliierten Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg beseitigt. Heute kann der Besucher auch die berühmten Fresken wieder in Ihrer Schönheit bewundern.

Piazza dei Cavalieri

Der Platz der Ritter war früher das weltliche Zentrum der Stadt; und ist durch die repräsentativen Bauten im Stil der Renaissance geprägt. Im Palast der Cavalieri residierte die Militärschule der Ritter; heute ist er Sitz der Elite-Universität Scuola Normale Superiore. Gleich daneben steht die Kirche Santo Stefano dei Cavalieri, die für ihr imposantes Innere bekannt ist.

Piazza delle Vettovaglie

Das historische Zentrum mit mittelalterlicher Bausubstanz inmitten des Universitätslebens vermittelt mit dem „Mercato“, in erster Linie ein Lebensmittelmarkt, auf der Piazza delle Vettovaglie das Gefühl tatsächlich mitten in Italien zu sein. Lautstark werden die regionalen Produkte angeboten. Von hier gelangt man zum Borgo Stretto, eine der wichtigsten und verkehrsfreien Straße der Stadt.
Bitte beachten Sie, dass die Marktzeiten in der Regel bis 13.00 Uhr dauern.

Ponte di Mezzo

Über den Ponte die Mezzo, die Brücke der Mitte, gelangt man in den südlichen Teil der Stadt. Der Ponte di Mezzo ist die älteste Brücke der Stadt und wurde nach den Bombardierungen des Zweiten Weltkrieges wieder neu aufgebaut.

Santa Maria della Spina

Die kleine Kirche wurde ursprünglich auf dem Kiesbett des Flusses Arno gebaut. Mit dem Bau wurde 1230 begonnen; erweitert wurde sie von 1323 – 1325. Als die Kirche 1333 der neue Aufbewahrungsort für das Relikt „Dorn der Christuskrone“ wurde, erhielt sie ihren heutigen Namen. Am Bau dieser Kirche waren viele berühmte Künstler des 14. Jahrhunderts beteiligt. Aufgrund der Hochwassergefahr wurde die Kirche 1871 demontiert und wärend der Umgestaltungsarbeiten der Arnopromenaden 1884 an der heutigen Stelle wieder aufgebaut. Die Kirche wurde letztmals 1996 – 1998 restauriert.

Klassenreise Toskana: Lucca

Piazza San Michele

Das einstige Forum Romanum ist heute ein lebhafter Platz mit Bars, Ständen, Cafes, Buden und Rummel. Der Platz ist nach der Michaelskirche benannt. Die im Jahr 1143 begonnenen Arbeiten an der Kirche wurden jedoch nicht vollendet. Die im Vergleich zum Kirchenbau übergroße Fassade deutet darauf hin, dass die finanziellen Mittel gefehlt haben, um die Kirche der Größe der Fassade entsprechend zu erhöhen. Sehenswert ist auch das Denkmal zu Ehren von Francesco Burlamacchi, an der Südflanke der Kirche. Beim Renaissance Palast Palazzo Pretorio handelt es sich um das erste Rathaus der Stadt. Heute finden hier Ausstellungen mit moderner Kunst statt.

Duomo San Martino

Der Dom San Martino befindet sich am östlichen Ende der Piazza San Martino. Da mit dem Bau der Kirche bereits 1070 begonnen wurde, besitzt sie eine mächtige romanische Vorhalle. Erst bei der Erweiterung im 14. Jahrhundert flossen gotische Elemente ein, wie z. Bsp. die dreistufige Galerie der Fassade, deren unzählige Arkaden mit steinernen Ranken, fantastischen Tierköpfe und geometrischen Figuren dekoriert sind. Im linken Kirchenschiff ist das sogenannte Volto Santo in einem marmornen Tempel untergebracht. Am 13. September abends zieht jedes Jahr eine feierliche Prozession durch die fackelerleuchteten Straßen Luccas. Doch das kostbare Original wird nicht durch die Stadt getragen, sondern nur ein Banner mit einer Bildkopie.

Via Fillungo

Die elegante, verkehrsfreie Geschäftsstraße ist gesäumt von Palazzi und Wohntürmen aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Sie verläuft quer durch die Altstadt und endet an der Piazza dell‘ Anfiteatro.

Piazza dell‘ Anfiteatro

Die Piazza dell‘ Anfiteatro befindet sich auf den Überresten eines antiken römischen Amphitheaters, das heute ca. 3 m unter dem Straßenniveau liegt. 1830 wurde der heutige gepflasterte ovale Marktplatz angelegt; der rundum von pastellfarbenen Häusern gesäumt und durch einen der vier Torbögen zu betreten ist.

Torre Guinigi

Schon von weitem ein echter Blickfang ist der 44 m hohe Backsteinturm Torre Guinigi, erbaut im 14. Jahrhundert, der, wie seit 600 Jahren noch heute von mächtigen Steineichen gekrönt ist. 230 Stufen führen hinauf auf die Plattform, von der aus man einen herrlichen Panoramablick über die Stadt genießt.

Siena

Piazza del Campo

Die Piazza del Campo ist einer der eindrucksvollsten Plätze der Toskana und bekannt durch seine beeindruckende Architektur, seine halbrunde Form und das hier jährlich zweimal ausgetragene Pferderennen Palio di Siena. Das heutige Gesicht erhielt der Platz 1347. Muschelformig und leicht abschüssig breitet er sich in der Senke der drei Hügel aus. Der Palazzo Pubblico, das gotische Rathaus, mit seinem 102 m hohen Glockenturm Torre del Mangia steht an unterster Stelle. Der Brunnen am Platz, die Fonte Gaia (Brunnen der Freude) steht auf der höheren Seite. Mit dem Bau eines 25 km langen Aquäduktes gelang es 1342 zum ersten Mal Wasser in die Bergstadt fließen zu lassen. Der Bau des Brunnen erfolgte in den Jahren 1409 bis 1419.

Palazzo Pubblico

Mitte des 13. Jahrhunderts wurde mit dem Bau des Rathauses begonnen. Zunächst wurde der gesamte Mitteltrakt (1299) fertiggestellt. Anfang des 14. Jahrhunderts erfolgte der Bau der Seitenflügel. Sowohl 1680 wie auch zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden Zubauten und Aufstockungen vorgenommen.

Dom Santa Maria

Der Dom befindet sich am höchstgelegenen Punkt der Stadt und ist wohl zu Recht Sienas ganzer Stolz, da er zu den herausragenden Werken der gotischen Architektur in Italien gehört. Er entstand aus einer dreischiffigen romanischen Basilika. Mit dem Bau begonnen wurde im Jahr 1229; 1263 wurde der Dom größtenteils fertiggestellt, mit einem gotisch erhöhten und eingewölbten Mittelschiff, komplizierten, mehrschiffigen Querhaus und einem gotischen Chor. Romanisch blieb die unregelmäßige Kuppel über der Vierung. 1339 wurde mit einer Vergrößerung des Domes begonnen. Aber Geldmangel, resultierend aus einer Pestepidemie und Probleme mit der Statik führten 1348 zur Einstellung der Arbeiten. Welche gigantischen Ausmaße der „Duomo Nuova“ erreichen sollte, deuten das Nordseitenschiff und die Fassade an.

Basilika San Domenico

Die hohe gotische Kirche wurde von 1226 bis 1265 von den Dominikanern hauptsächlich aus Ziegelstein erbaut. Die kahle Fassade entspricht dem Stil der Bettelordenskirchen. Das Innere bietet ein großes Kirchenschiff, dessen Besuch sich besonders in den Morgenstunden lohnt, wenn das Licht durch die blauen und roten Glasfenster herreinleuchtet, und dessen Querschiff mit Fachwerk ausgestattet ist. Die zweite Kapelle der rechten Seite ist den Verstorbenen der deutschen Nation gewidmet. Viele deutsche Studenten, meist adeliger Herkunft, waren an der Sieneser Universität immatrikuliert, da diese von Friedrich II. von Hohenstaufen gegründet wurde. Böse Zungen behaupten, viele der deutschen Studenten wären nicht nur bei Duellen oder durch Krankheiten verstorben, vielmehr auch durch übermäßigen Weingenuss.

Volterra

Piazza dei Priori

Der Piazza dei Priori ist das Zentrum der Stadt. Der mittelalterliche Platz ist von hohen Palazzi gesäumt und hier steht auch der älteste erhaltene Kummunalpalast der Toskana (frühes 13. Jh.), der Palazzo dei Priori. Dieser Bau diente u.a. dem Palazzo Vecchio in Florenz als Vorbild.

Porta all’Arco

Das Tor bildet einen Teil der Stadtmauer aus dem 4. Jh. v. Chr. und ist noch heute der Haupteingang zur Stadt.

Teatro Romano

Außerhalb der mittelalterlichen Porta Fiorentina wurden die Überreste eines römischen Theaters aus der Zeit des Kaisers Augustus freigelegt.

Dom Santa Maria Assunta

Der Dom Santa Maria Aussanta stammt aus dem frühen 12. Jahrhundert. Er ist ausgestattet mit einer Kassettendecke (16. Jh.), mit Granit vortäuschender Stuckverkleidung der Säulen sowie etlichen künsterlisch interessanten Ausstattungsstücken.

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