Klassenfahrt Venedig – Ausflugsziele

Lido di Jesolo

Klassenfahrt Venedig: Lido di Jesolo ist einer der bekanntesten Ferienorte an der Adria. Im Mittelalter war man durch Salinen reich geworden und wurde dadurch Bischofssitz mit 42 Kirchen. Das neue Lido di Jesolo ist eine perfekte Ferienstadt mit 15 km Sandstrand. Abends bieten eine große Auswahl von Restaurants, Cafés und Discos für jeden Geschmack etwas.

Jeden Freitagmorgen findet im Zentrum der Wochenmarkt statt. Hier herrscht ein buntes Treiben und es gibt (fast) alles: Obst, Gemüse, Fisch, Blumen, Kleidung…

Ausflug nach Venedig auf ihrer Klassenfahrt.

Die Lagunenstadt ist zweifellos das kompakteste Museum der Welt und der bedeutendste Bauplatz für Paläste. Es gibt überall etwas zu entdecken. Hier können nur einige bedeutende Stationen genannt werden.

Basilica di San Marco

Basilica San Marco

Basilica San Marco

Die Markuskirche war das geistige und geistliche Zentrum der Republik: sie war das Prachtgebäude und diente für Staatszeremonien. Anfangs nur Palastkapelle des Dogen, gewann sie ihre Bedeutung, als 829 die Gebeine des Hl. Markus von Alexandrien nach Venedig überführt und in der Markuskapelle beigesetzt wurden. 976 wurde sie durch einen Brand zerstört, aber bald darauf wieder aufgebaut. Ihre heutige Form als griechisches Kreuz mit fünf riesigen Kuppeln und zwei Seitenschiffen, die der Apostelkirche in Konstantinopel angeglichen ist, erhielt sie bereits 1063. 1094 wurde die Basilika zur offiziellen Staatskirche erhoben.

Piazza di San Marco

Der Markusplatz, kurz la Piazza genannt, ist die „gute Stube“, der Mittelpunkt des venezianischen Lebens. Er gilt als eine der prächtigsten Platzanlagen der Welt und vermittelt einen vollendeten Eindruck von der einstigen Größe Venedigs, da sich um ihn die Zentren des staatlichen und religiösen Lebens der Republik gruppieren. Der Platz ist mit Trachyt- und Marmorplatten belegt und vollkommen leer. Kein Denkmal lenkt von der architektonischen Geschlossenheit des Platzes ab, keine Straßenführung unterbricht den Zusammenhalt. Bis zum Ende der Republik war der Markusplatz vor allem „Marktplatz“. Heute ist er eine belebte Promenade.

Procuratie

Procaturie

Procaturie

Die Nord- und Südseite der Piazza di San Marco begrenzen die Prokuratien, einst die Amtsgebäude der Prokuratoren, der höchsten Verwaltungsbeamten der Republik. Heute beherbergen sie Museen. Den Procurator gab es schon seit dem 10. Jh. Er war nach dem Dogen der zweithöchste Mann im Staat und hatte sich vor niemanden zu verantworten, auch nicht vor dem Großen Rat. Der Prokurator war Vermögensverwalter des Hl. Markus. Jenes Vermögens, das sich aus öffentlichen und privaten Spenden, Erbschaften und laufenden Einnahmen in den Truhen der Markuskirche ansammelte. Es waren ungeheure Summen, denn es galt für jedermann als selbstverständlich, nach geglückten und gewinnbringenden Unternehmen dem Hl. Markus als Dank eine Spende zuzuführen.

Palazzo Ducale

Dogenpalast

Dogenpalast

Der Dogenpalast war das Regierungszentrum der Republik und Wohnsitz des Dogen. Die erste Dogenburg entstand 814, ein ärmlicher, düsterer Block aus Holz mit massiven Wehrtürmen. Der heutige Palast entstand in seinen wesentlichen Teilen Mitte des 14. Jh.s. Das erstaunliche Äußere des Palastes wird oft als Symbol für die Stadt auf Pfählen verwendet. Auf den 36 kurzen Säulen des Erdgeschosses steht das zerbrechliche Filigran der Loggia mit 71 Säulen und fast orientalischem Maßwerk. Darüber liegt ein mächtiger Marmorblock, auf jeder Seite von sechs großen Fenstern und einem reich verkleideten gotischen Balkon aufgelockert.

Ponte dei Sospiri

Klassenfahrt Italien

Seufzerbrücke

Die Seufzerbrücke verbindet als gedeckter Brückenbogen über den Rio di Palazzo das Gefängnis und den Dogenpalast. Sie zählt heute zu den Hauptattraktionen Venedigs. Durch sie wurden die Gefangenen vor ihre Richter geführt, die hart und unbarmherzig waren. Von den Gefangenen gefürchtet waren die „Bleikammern“, die niedrigen, engen Zellen direkt unter dem Bleidach des Dogenpalastes, die im Sommer zu Glutöfen wurden. Das Staatsgefängnis war bis um 1750 absolut „sicher“. Selbst Casanova konnte nur auf abenteuerlichste Weise daraus fliehen. Heute präsentieren sich die Verliese als Steinzellen mit eisen vergitterten Fenstern.

Ponte di Rialto

Venedig Rialtobrücke

Venedig Rialtobrücke

Die Rialtobrücke war lange Zeit einzige Fußgängerverbindung über den Kanal Grande. Eine Holzbrücke wurde an dieser Stelle schon im Jahre 1180 gebaut, später ersetzte man sie durch eine Zugbrücke, die aber 1444 unter dem Gewicht einer Volksmenge zusammenbrach. Fast 150 Jahre später wagte man den Bau einer Steinbrücke. Sie wurde von Antonio da Ponte entworfen. Die Brücke ruht auf jeweils 6000 Pfählen zu beiden Seiten und hat eine Spannweite von 48 m.

Venedigs Inseln

Weniger bekannt, aber dennoch nicht weniger reizvoll – dafür aber weitaus weniger überlaufen – sind die Inseln von Venedig. Murano ist die Insel des Glases. Lange Zeit galt das Kristall von Murano als das kostbarste der Welt. Schauen Sie bei ihrer Klassenfahrt einem Glasbläser bei der Arbeit zu und bewundern Sie die kostbaren Produkte. Die Insel Burano ist bunt und farbenfroh, dank ihrer knallbunt gestrichenen Häuser. Bekannt sind die Stickereien, die hier in vielen Läden bestaunt werden können. Ganz im Osten der Lagune liegt die Insel Torcello. Auf dieser heute verlassen Insel kann die Kathedrale Santa Maria Assunta besichtigt werden.

Padua

Piazza Maggiore Vito Arcomano

Padua

Einer der belebtesten Stadtkerne von Norditalien ist der von Padua. Das beruht nicht nur auf zwei Straßenmärkten, sondern durchaus auf der im 15./16. Jh. gegründeten Universität. Die Universität von Padua ist damit eine der ältesten Universitäten der Welt und hat auch einen der ältesten Anatomiesäle, den man heute bei einer Führung besichtigen kann.
Sehenswert ist auch der Palazzo della Ragione und die Basilica di Sant’Antonio, Basilika des Heiligen Antonius, dem Schutzheiligen der Stadt, der hier begraben ist. Das Kircheninnere ist mit sehenswerten Fresken geschmückt.

Vicenza

Duomo di Vicenza

Duomo di Vicenza

Als Stadt des Andrea Palladios bekannt geworden, der als Steinmetz begann und zum einflussreichsten Architekten seiner Zeit aufstieg. Palladios eindrucksvollstes Bauwerk, der Palazzo Valmarana, sollte dreimal so groß werden. Im Innern ist der Palazzo mit Fresken von Tiepolo ausgemalt. Die Götter von Olymp blicken aus Werken Homers und Vergils hinab. Die Torre di Piazza ragt 82 m hoch. Im 12. Jh. begonnen, wurde der Turm 1311 und 1444 aufgestockt. Die Basilika hat Palladio 1549 mit prächtigen Loggien umgeben. Mit ihren symmetrischen Formen ist die Villa Rotonda zum Inbegriff der Architektur Palladios geworden. Grundriss und Erscheinungsbild sind ebenso schlicht wie ästhetisch. Das Teatro Olimpico ist das älteste überdachte Theater der Welt. Nach Palladios Tode führte sein Schüler Scamozzi das Projekt weiter. Sehenswert sind die Perspektivbühne und die Fresken im Odeon. Vincenza bietet einen schönen AUsflug bei einer Klassenfahrt Venedig.

Klassenfahrt Venedig: Ausflugsziele im Osten an der Adria

Caorle

Bunte Häuserreihe in Caorle

© Fotolia

Der beliebte Ferienort konnte sich sein ursprüngliches Flair erhalten. Die Altstadt mit seinen verwinkelten Gassen, den bunten Häusern und den vielen Fischerbooten im Kanalhafen wird liebevoll auch „klein Venedig“ genannt. Wahrzeichen der Stadt ist der 48 m hohe Campanile, der zum Duomo di Santo Stefano gehört.

Grado

Hafen in Grado

© Fotolia

Der charmante Ort liegt auf einer Insel in der Lagune von Grado zwischen Caorle und Triest. Hier gibt es hunderte von kleinen Inseln in einer zauberhaften Natur. Durch seine reine, stark jodhaltige Luft und das sehr salzhaltige Meerwasser ist Grado auch als Kurort bekannt. Die hübsche Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, den alten Häusern und dem malerisch bunten Kanalhafen ist beeindruckend.

Triest

Promenade und Bootsanlegeplatz in Triest

© Fotolia

Triest liegt ganz im Osten an der Adria, nicht weit von der Grenze zu Slowenien entfernt. Noch heute sind Reste von der einst römischen Stadt auf dem Hügel zu sehen. Fast 500 Jahre war Triest unter habsburgisch-österreichischer Herrschaft. Diese Zeit hat ihre Spuren hinterlassen. Viele Bauten erinnern eher an Wien oder Salzburg, als an eine italienische Stadt. Nicht umsonst wird Triest auch häufig als das „Wien an der Adria“ betitelt. Zu sehen gibt es in Triest einiges. Lohnenswert ist ein Aufstieg über die große Freitreppe zum Colle di San Giusto. Von hier eröffnet sich einem ein traumhafter Ausblick über Stadt und Meer. Weitere Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale San Giusto, die Barockkirche Santa Maria Maggiore, die Ruine der römischen Forumsbasilika, sowie ein venezianisches Kastell (14. Jh.) sind auf dem Hügel zu finden. Am Fuß des Hügels befindet sich das Teatro Romano, ein römisches Amphitheater, das lange verschüttet war. Das Herz der Stadt ist der Piazza dell’Unità d’Italia. Dieser wird von prächtigen Bauten umgeben und öffnet sich zum Meer hin. An den Uferpromenaden herrscht rege Betriebsamkeit. Im Jugendstilgebäude des Molo Pescheria sind das Aquario Marino und der Fischmarkt (Di-Sa, vormittags) zu finden.

Castello di Miramare

Castello Miramare bei Triest

© Fotolia

Nicht weit von Triest entfernt befindet sich auf einer Landspitze im Meer das weiße, verspielte Castello di Miramare. Es wurde von Österreichs Erzherzog Maximilian Ferdinand 1856 im englisch-normannischen Stil erbaut. Seine Fertigstellung durfte er leider nicht erleben. Heute ist es als Museum zu bestaunen. In vielen Innenräumen wird die maritime Verbundenheit des Bauherrs sichtbar. Sehenswert ist auch der angrenzende Park mit seinen exotischen Pflanzen, Treppen, Skulpturen und Pavillons.

Typisch italienische Produkte

Gerne organisieren wir für Sie eine Besichtigung mit Verkostung auf einem Weingut, Käse- oder Schinkenherstellung, Grappaprobe o. ä.

Freizeitparks

Aqualandia

In Lido di Jeselo befindet sich der Wasser- und Themenpark „Aqualandia“. Er erstreckt sich auf 80.000 qm und zählt zu den besten Aquaparks Europas. Zahlreiche Attraktionen im Wasser und an Land sorgen für Spaß, Aktion und Abwechslung. Hier findet man die höchste Rutsche der Welt und den höchsten freistehenden Bungee Turm. Außerdem Shows der Spitzenklasse, den Radiosender 105 sowie unzählige Events. In den Abend- und Nachtstunden stehen die Türen des „L’Adventure Golf“ und der Discothek „Vanilla Club“ offen.

 

Kommentare sind geschlossen