Ausflugsziele bei Klassenfahrten nach Zell am See

Schifffahrt auf dem Zeller See

Stechen Sie los zu einer Panorama-Rundfahrt oder einer Überfahrt über den Zeller See, denn so eine Schifffahrt eröffnet völlig neue Perspektiven. Erleben Sie Zell am See und die darüber liegende Schmittenhöhe einmal vom Wasser aus. Weiter im Süden erheben sich die schneebedeckten Hohen Tauern und Richtung Westen können Sie den Ausblick auf die felsigen Kalkhochalpen genießen.
Zustieg: direkt in Zell am See, Dauer der Fahrt: ca. 45 Minuten

Schmittenhöhe – der schönste Aussichtsberg Österreichs

Schmittenhöhe

Schmittenhöhe

Im Sommer präsentiert sich die Schmittenhöhe als wahres Paradies für Wanderer und Naturliebhaber. Zahlreiche Ausflugsziele und ein dichtes Netz von attraktiven Wanderrouten aller Schwierigkeitsstufen und die ganzjährige Kunstausstellung „Galerie auf der Piste“ mit 27 Holzskulpturen, locken die Besucher auf Österreichs schönsten Aussichtsberg. Ständiger Begleiter auf allen Wanderungen ist das einzigartige Panorama, das bereits Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth (Sissi), zu schätzen wussten. Ob Sie also im Zuge aufregender Touren die Gipfel stürmen und luftige Höhen erobern möchten, oder gemächlich durch die Natur spazieren und einfach Sonne tanken – der Sommer auf der Schmittenhöhe steht hoch im Kurs.
Entfernung: 2,5 km von Zell am See ist die Schmittenhöhebahn

Maisflitzer – Alpen-Achterbahn

Enge Kurven, lange Geraden, kleine Sprünge und Wellen: jeder Streckenabschnitt der Alpenhochbahn Maisiflitzer in Zell am See – Kaprun ist unterschiedlich. Sie entscheiden, wie rasant die Fahrt vom Maiskogel hinunter ins Tal wird. Start und Ziel der Ganzjahresrodelbahn befinden sich direkt am Parkplatz des Schaufelbergs. Nach dem Anschnallen kann es losgehen: 750 Meter werden Sie bergauf gezogen, bevor Sie dann die 1.300 Meter lange Abfahrt in vollen Zügen genießen können. Für größtmögliche Sicherheit ist gesorgt. Die Sitze sind mit optimierter Sitzschale mit Rückenlehne, Sicherheitsgurten sowie modernen Bremshebeln ausgestattet.
Entfernung: ca. 9 km von Zell am See

Sigmund Thun Klamm

Schullandheim Zell am See

© klammkaprun.at

In der Späteiszeit vor etwa 14.000 Jahren war das Kapruner Tal von einem mächtigen Gletscher bedeckt. Langsam talwärts fließend bearbeitete er die harten Kalkglimmerschieferfelsen des Mais- und Bürgerkogels. Der abgeschmolzene Gletscher hinterließ einen Taleinschnitt, durch den die Kapruner Ache talwärts strömte. Im Jahre 1893 wurde die Klamm als Attraktion durch eine Holzsteganlage erschlossen und erhielt ihren heutigen Namen nach dem Stadthalter von Salzburg Sigmund Graf von Thun. Bereits 1934 wurde die Klamm zum Naturdenkmal erklärt. 1938 wurde die Steganlage aufgelassen, denn die Nutzung der Wasserkräfte des Kaprunertales rückte in den Vordergrund.
Entfernung: 11 km von Zell am See

Der Zugang zu den Steganlagen ist am nördlichen Fuß des Bürgkogels beim Kraftwerk Hauptstufe, rund 1,5 Kilometer vom Ortszentrum Kapruns entfernt.

Kapruner Hochgebirgsstauseen

© Tourismus Kaprun

© Tourismus Kaprun

Im Herzen der Hohen Tauern am Kapruner Stausee Mooserboden erleben Sie eine einzigartige Präsentation von Technik, Natur und österreichischer Geschichte. Zwischen der Mooserboden- und Drossensperre am Speichersee Mooserboden befindet sich die „Erlebniswelt Strom & Eis“. Hier können Groß und Klein in die faszinierende Welt des ewigen Eis eintauchen und das Zusammenspiel von Gletscher, Kraftwerksbau und Stromerzeugung hautnah erleben.
In der Ausstellung „Tauernstrom“ führen wir Sie zurück in die unmittelbare Nachkriegszeit der 1950er-Jahre. Sie lernen die wechselvolle Geschichte des Kraftwerksprojekts Kaprun kennen, die sich von den ersten Ideen der 30er-Jahre über den 2. Weltkrieg bis zum Wiederaufbau erstreckt. Zugleich erfahren Sie spannende Details zum und rund um den Mythos Kaprun und seiner Bedeutung für Österreich.
Die Ausstellung „Gletschereis“ wird Sie mit einem atemberaubenden Diarama beeindrucken, auf dem Sie den Pasterzengletscher und seine Umgebung kennen und das Zusammenspiel aus Gletschereis und Stromerzeugung besser verstehen lernen. Wir führen Sie tief in das Innere des Gletschers hinein und informieren Sie über die Geheimnisse dieser wunderbaren Naturerscheinung.
Öffnungszeiten: Das Besucherzentrum „Erlebniswelt Strom & Eis“ ist in der Zeit von Mitte Mai bis Mitte Oktober geöffnet. Der Eintritt ist frei!

Die Auffahrt zu den Hochgebirgsstauseen
Beim Alpengasthof Kesselfall im hinteren Kapruner Tal starten Sie Ihre Tour. Die Panoramabusse bringen Sie zu Europas größtem offenen Schrägaufzug hinauf zur Moosersprerre auf 2.040 m Seehöhe. Danach geht’s erneut mit Panoramabussen entlang des Wasserfallbodens weiter. (Fahrzeit: ca. 45 min)

Staumauerführung
Bei einer Staumauerführung werden Sie das „Innenleben einer Staumauer“ kennen lernen. Was muss eine Sperre können, wie wird sie überwacht?
Treffpunkt: direkt am Stausee Mooserboden, Dauer ca. 1 Stunde

Kraftwerksführung
Führung durch die Kraftwerksgruppe Glockner-Kaprun, Infozentrum, Mooserboden, Staumauer Mooserboden-Sperre
Treffpunkt: beim Kraftwerk Kaprun-Hauptstufe (Kaprun-Süd), Dauer ca. 5 Stunden inkl. einer Stunde Mittagspause

Entfernung: ca. 17 km von Zell am See

Nationalparkwelten – die Natur zum Greifen nah!

© Nationalparkwelten

© Nationalparkwelten

Die Nationalparkwelten in Mittersill bringen die einzigartige alpine Erlebniswelt rund um den höchsten Gipfel Österreichs (Großglockner, 3.798 m) und weitere 266 Dreitausender, über 342 Gletscher und einen der mächtigsten Wasserfälle der Welt unter ein Dach. In acht Erlebnisstationen, die wie auf einer Wanderung durch den Nationalpark von einem Naturraum in den nächsten führen, lernt man die außergewöhnliche Vielfalt kennen und verstehen. Entdecken Sie dabei den Nationalpark Hohe Tauern mit den Augen des Adlers und erleben Sie 250 Millionen Jahre Erdgeschichte in atemberaubenden 15 Minuten 3-D Kino. Gewinnen Sie Einblicke ins reiche Bergwaldleben und tauchen Sie bis zum Grund der 25-fach vergrößerten Unterwasserwelt eines Bergbaches. Begreifen Sie zu guter Letzt noch die eisige Schönheit der Gletscher.
Entfernung: ca. 28 km von Zell am See

Großglockner Hochalpenstraße

Großglockner Hochalpenstraße

Großglockner Hochalpenstraße

Die knapp 50 km lange Strecke ist die höchste und eindrucksvollste Passstraße Österreichs, ein Natur- und Fahrerlebnis der besonderen Art. Von Bruck (757 m) geht es hinauf über zahlreiche Kehren zum Hochtor (2506 m) und dann wieder hinunter bis nach Heiligenblut (1301 m). Die Straße ist mautpflichtig!
Entfernung: Beginn der Straße ca. 11 km von Zell am See

Nationalpark Hohe Tauern

Heute umfasst der Nationalpark Hohe Tauern eine Fläche von ca. 1.787 km². Drei österreichische Bundesländer – Kärnten, Salzburg und Tirol – sind am Schutzgebiet beteiligt. Der flächenmäßig größte Anteil von 805 km² entfällt auf das Bundesland Salzburg. Wilde Urlandschaft und bergbäuerliche Kulturlandschaft, das sind die zwei Gesichter des Nationalparks Hohe Tauern. Der NPHT erstreckt sich über weite, alpine Urlandschaften – Gletscher, Felswände, Rasengesellschaften, Gletscher- und Gebirgsbäche – und jahrhundertelang sorgsam gepflegte Almregionen.
Rücksicht auf die Natur sollte dabei selbstverständlich sein!
Im Zentrum des Nationalparks liegt der höchste Berg Österreichs – der Großglockner (3.798 m). Im Jahr 1800 wurde er erstmals bestiegen und lockt noch heute viele Bergsteiger an. Nahezu 180 qkm des Nationalparks sind mit Gletschereis bedeckt.

Mit Rangern unterwegs – ab Heiligenblut
Auf den Entdeckungstouren werden die Schüler von erfahrenen Rangern begleitet. Die Ranger zeichnen sich besonders durch ihre fachliche und didaktische Kompetenz aus, die sie in langjähriger Erfahrung gesammelt haben und durch stetige Aus- und Fortbildungsseminare auf dem neuesten Stand halten. Sie sind nicht nur ortskundig und wissen viel über Land und Leute zu erzählen, sie sind es auch, die durch spielerische Aufgabenstellungen bei den Schüler/innen Neugier, Spannung und Abenteuerlust wecken.
Entfernung: ca. 50 km von Zell am See (Heiligenblut erreicht man über die Großglockner-Hochalpenstraße)

Programm „Auf den Spuren der Goldgräber“ ab Heiligenblut
Warum nicht einmal sein Glück beim Goldwaschen versuchen? In der Goldwaschanlage des europaweit einzigartigen Goldgräberdorfes beim „Alten Pocher“ im Kleinen Fleißtal hat schon so mancher etwas Goldstaub in seiner Goldwaschschüssel gefunden.
Dauer: ca. 6 Stunden
Programm „Gletscherweg Pasterze“ ab Heiligenblut
Die Wanderung, begleitet von erfahrenen Rangern, führt in Mitten der faszinierenden Hochgebirgslandschaft bis zur Gletscherzunge der Pasterze. Besondere Augenmerke werden auf die landschaftlichen Zeichen des Gletscherrückganges und auf die Pflanzenwelt des Gletschervorfeldes gelegt.
Dauer: ca. 6 Stunden
Programm „Naturlehrweg Natura Mystica“ ab Heiligenblut
„Die Hollalaitisch sind zurück!“ Die verborgenen Wesen, die einst in Heiligenblut den Menschen halfen, kehren mit dem Naturerlebnisweg wieder ins Kachlmoor zurück. Hier sind Kunst, Natur und Mystik vereint. Die Schüler/innen schärfen ihre Sinne an den verschiedensten Plätzen und sind eingeladen zu riechen, fühlen und sehen oder einfach nur der Natur zu lauschen. Verbunden wird dieses einzigartige Erlebnis mit einer gemütlichen Rast an der Feuerinsel.
Dauer: ca. 4 Stunden

Ausrüstung: Beachten Sie, dass Sie sich im Hochgebirge befinden. Rucksack und Trinkflasche, gute Bergschuhe, Regenschutz, Sonnenschutz, Kopfbedeckung und genügend warme Kleidung sind erforderlich.

Schaubergwerk Kupferplatte in Jochberg

Bereits vor über 3000 Jahren wurde in der Gegend von Jochberg nach Kupfer geschürft. Zahlreiche verlassene Bergwerke und urzeitliche Schmelzplätze, sowie Halden und Werkzeuge, die gefunden wurden, zeugen von einer intensiven Nutzung der Bodenschätze. In der Blütezeit wurde durch die Arbeitskraft von 160 Bergleuten auf einer Länge von 30 km jährlich 1800 Tonnen Kupfererz gewonnen und bis 1874 in Jochberg auch verhüttet. Im Jahr 1926 wurde jedoch der unrentabel gewordene Abbau eingestellt. Seit dieser Zeit blieben die weit verzweigten Stollen und Schächte sich selbst überlassen, bis im Jahr 1990 im Erbstollen das Schaubergwerk „Kupferplatte“ entstand. Auf einer Stollenlänge von über 650 Metern wird mit der wiederhergestellten Grubenbahn eingefahren. Im Inneren des Berges erklärt ein Führer verschiedene Abbaumethoden, Werkzeuge und Stollenanlagen. Eine ideale Ergänzung dazu ist das Bergbau- und Heimatmuseum, in dem sich ein nachgebauter Bergbaustollen mit Geräten und Mineralien befindet.

Entfernung: ca. 47 km von Zell am See
Öffnungszeiten: Ab 15. Mai bis 15. Oktober täglich geöffnet.
Tägliche Einfahrten: 9, 10, 11, 13, 14, 15, und 16 Uhr
Dauer der Führung: ca. 30 Minuten
Teilnehmer: mind. 5 Personen
Hinweis: Die Temperatur im Stollen beträgt 9° C. Entsprechende Kleidung wird empfohlen.

Krimmler Wasserfälle

Schullandheim Österreich

Wasserfall Kimml

Die Krimmler Wasserfälle, mit einer Fallhöhe von insgesamt 380 m die mächtigsten Europas, sind ein Naturschauspiel der besonderen Art! Entlang des 4 km langen Krimmler Wasserfallweges wurden zahlreiche Aussichtskanzeln errichtet, so dass der Besucher die Fälle aus nächster Nähe in sicherem Gelände betrachten kann. Der Aufstieg bis zum Obersten Achenfall dauert 1 Std., zum Mittleren Fall wandert man 30 min., und den Untersten Wasserfall erreicht man in 10 min. Am Wasserfallboden wurden ein Informationszentrum und ein Infoplatz mit zahlreichen Schautafeln errichtet.
Entfernung: ca. 55 km von Zell am See

WasserWunderWelt Krimml

Klassenfahrten Österreich

Wasser Wunderwelt

Die neuen WasserWunderWelten Krimml sind eröffnet!
Hier erhalten Sie ein einzigartiges Erlebnisangebot rund um das Thema Wasser. Auf einer Ausstellungsfläche von über 460 m² erwartet Sie ein dreifach spannendes Wassererlebnis: Das innovative Wasserfallzentrum mit Aquaszenarium, die Aussichtsterrasse und die WasserWunderBar sowie die Ausstellung „Haus des Wassers“ und die WasserWunderWerke im Außenbereich.
Entfernung: ca. 55 km von Zell am See
(Öffnungszeiten Sommersaison: Täglich von 1. Mai – 31. Oktober, 09.30 bis 17.00 Uhr)

Eisriesenwelt – ein Wunder der Natur!

Schülerreise Zell am See

© Eisriesenwelt

In den riesigen Hallen der Eisriesenwelt entdecken Sie die mächtigsten Eisfiguren der Erde und Ihre Anstrengungen beim Besuch des einzigartigen Höhlensystems werden reichlich belohnt. Sie erforschen mit historischen Karbidlampen den Eispalast, die Burg des Eisriesen, den Schleier der Eiskönigin.
Entfernung: ca. 62 km von Zell am See
Dauer für den gesamten Besuch: ca. 3 Stunden

Hinweise:
– In der Höhle herrscht eine Temperatur um 0° C
– Warme Kleidung und feste Schuhe sind erforderlich
– Die Führung durch die Höhle dauert ca. 75 min.
– In der Höhle werden 134 Höhenmeter überwunden
– Die Beleuchtung erfolgt ausschließlich mit Karbidlampen und Magnesiumlicht

Salzburg

Die Stadt Salzburg ist auf vielerlei Arten bekannt. Sie ist die Geburtsstadt des berühmten Komponisten und Musikers Mozart, sie ist Festspielstadt und ein Barockjuwel. Zahlreiche Kirchen, Schlösser und Paläste hat die Stadt an der Salzach zu bieten. Das gut erhaltene Altstadtensemble bietet bedeutende Kunst- und Architekturdenkmäler aus allen Epochen. Salzburg wird überragt von einer gigantischen Burgfestung und umgeben von der traumhaft schönen Landschaft des Salzkammerguts – eine Stadt zum Verlieben!
Entfernung: 108 km von Zell am See

Stadtführung in Salzburg

Im Rahmen eines Spaziergangs durch Salzburg wird gemeinsam die Bürgerstadt mit echtem Kunsthandwerk in den engen Gassen, stimmungsvollen Innenhöfen und Durchhäusern entdeckt. Bevor in der Fürstenstadt die großartige 1300jährige Geschichte der Salzburger (H-)Erzbischöfe erzählt wird, streifen die Schüler den Winkel der Mönche, die hier im ältesten (deutschsprachigen) Kloster immer noch in Klausur Leben. Den Schülern wird Unterhaltsames & Interessantes erzählt: über Nannerl & Woiferl, Mozart sowie Michael Haydn, den Salzburger Festspielereien, die Pracht der Tracht, über Salzburger Schnitzel, die einzige original Mozartkugel, außerdem dass es einen „Einspänner“ nicht nur im Caféhaus gibt und wo die Salzburger Nockerl am besten schmecken …

Festung Hohensalzburg

Die Festung Hohensalzburg ist ein echter Blickfang hoch über den barocken Türmen der Stadt. Als weithin sichtbares Wahrzeichen ist die Burg unverkennbarer Teil der weltberühmten Silhouette Salzburgs. Zu den Höhepunkten gehören die prunkvollen Fürstenzimmer, die zu den schönsten gotischen Profanräumen Europas zählen, der aussichtsreiche Reckturm mit seinem 360-Grad-Panorama und die Festungskonzerte im stilvollen Ambiente.

Schloss Hellbrunn

Das Schloss Hellbrunn und die weltberühmten Wasserspiele sind einzigartig und in den beinahe 400 Jahren seit der Errichtung kaum verändert worden. In den Wasserspielen erleben Sie die gleichen Späße die schon um 1615 der Erbauer der Anlage, der Salzburger Fürsterzbischof Markus Sittikus, mit seinen Gästen trieb. Ein weiteres Highlight in Hellbrunn: Am Rande der Schlossanlage finden Sie die Gazebo, den originalen Glaspavillon aus dem Erfolgsfilm „Sound of Music“. Der Eintrittspreis beinhaltet: Wasserspiele mit Führung, Schloss mit Audio-Guide, Besichtigung Volkskundemuseum

Wolfgang Amadeus Mozart

Mozarts Geburtshaus
Das Haus, in dem Wolfgang Amadeus Mozart am 27. Januar 1756 geboren wurde, zählt heute zu den meistbesuchten Museen der Welt. Nirgendwo sonst werden der Mensch Wolfgang Amadeus Mozart und seine Musik so lebendig spürbar wie in seinem Geburtshaus. Auf drei Stockwerken erfährt der Besucher in der neu konzipierten Dauerausstellung Details zu den Lebensumständen Mozarts: Wie er aufwuchs, wann er zu musizieren anfing, wer seine Freunde und Gönner waren, seine Beziehung zu seiner Familie, seine Leidenschaft für die Oper und anderes mehr.

Mozart-Wohnhaus
Das zum Großteil im zweiten Weltkrieg zerstörte Gebäude wurde originalgetreu wieder aufgebaut und als zweites Mozart-Museum im Jahr 1996 neu eröffnet. Wolfgang Amadeus lebte acht Jahre in diesem Haus, bevor er Anfang 1781 endgültig nach Wien zog. Sein Vater Leopold verstarb hier 1787.

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