Der Steinbruch St. Margarethen

Der Steinbruch St. Margarethen ist einer der ältesten und größten Steinbrüche Europas.
1626 erwarb Graf Nikolaus Esterházy den Steinbruch St. Margarethen vom Kaiserhaus. Seit damals besitzt das fürstliche Haus Esterházy den Steinbruch, der sich auch heute noch im Eigentum der Esterházy Privatstiftung befindet. Auf Grund seines reichen Natur- und Kulturangebots gilt er als einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten des Burgenlandes. Zusammen mit der Region Fertő / Neusiedlersee zählt er seit Ende 2001 zu den UNESCO-Weltkulturerbstätten.
Viele Kirchen, Kapellen, Bildstöcke, Burgen, Schlösser und andere Gebäude und Kunstwerke in Westungarn, Ostösterreich und der westlichen Slowakei wurden im letzten Jahrtausend in jeder Stilepoche aus St. Margarethener Steinen geschaffen. So stammt zum Beispiel das Baumaterial für den Stephansdom in Wien in allen Bauphasen und Bauzeiten aus diesem Steinbruch.

Jörgen Schneider

Jörgen Schneider

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